Jurassic World Evolution lässt uns einen eigenen Dino-Park bauen

Chaostheorie als Videospiel: Jurassic World Evolution wurde als große Überraschung in einem Teaser zur Gamescom angekündigt. Das Game ist ein spiritueller Nachfolger von JP: Operation Genesis, in dem der Spieler seinen eigenen Park bauen konnte. Fans hielten das Spiel lange durch Mods am Leben, doch schlussendlich musste einfach ein neues Spiel folgen, schließlich ist das Spielkonzept schlicht so reizvoll.

Als ein riesiger Fan der Filmreihe und Rollercoaster Tycoon, das ich als Kind so lange spielte wie kein anderes Spiel, kann ich den Release dieses Titels kaum abwarten. Dass ehemalige Entwickler von RCT bei dem Spiel nun beteiligt sind, lässt meinen Hype auch nicht schrumpfen.

Build your own Jurassic World, bioengineer new dinosaur breeds, and construct attractions, containment and research facilities. Every choice leads to a different path and spectacular challenges arise when ‘life finds a way.’

Jurassic Park Videospiele haben eine lange Tradition und eine noch längere Liste an Kritikpunkten. So richtig konnte kein Spiel überzeugen oder langfristig das Interesse packen. Das LEGO-Spiel war definitiv spaßig, aber auch weit von einem aufregenden Kanon-Titel entfernt; zuletzt enttäuschte Telltales Quick-Time-Event-Orgie im großen Stil.

Bis zur Verkündigung von Jurassic World Evolution lag meine Hoffnung eher auf einigen Indie-Titeln, die Isla Nublar Ehre erwiesen könnten. Bis vor wenigen Wochen schien die größte Leistung der JP-Spiele die Karriere von Michael Giacchino zu sein, doch das ändern sich hoffentlich. Nun scheint die Insel gerettet. Bis das Chaos ausbricht natürlich. Aber das ist alles Teil des Plans.


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Die bewusste Verwirrung um coolen Trailer zum CLOSE ENCOUNTERS Re-Release nervt extrem

Ach, Internet. Es war mal wieder ein Tag ohne große Nachrichten. Marvel hatte keine Trailer zu verkünden und selbst aus einer weit, weit entfernten Galaxie drangen keine neuen Informationen zu uns durch. Schade. Wie generiert man also Klicks, um die Miete zu bezahlen? Man zieht sich etwas aus den Fingern und spekuliert selbst bei der klarsten Sachlage überhaupt. Mit einem Fragezeichen im Titel lässt sich schließlich alles rechtfertigen.

So geschehen nachdem ein Trailer zur Rückkehr von Close Encounters in die Kinos zum 40. Jubiläum des Films im Internet auftauchte. Das Video hatte den Titel “This Means Something”, nach dem bekannten Zitat von Richard Dreyfuss’ Figur Roy. Was dies jedoch eigentlich bedeutete, war eigentlich klar.

Ich sah das Video bereits vor den vielen Artikel, wie zum Beispiel diesem Beitrag von Slashfilm, in dem munter über ein Sequel geschrieben wird. Immerhin kann man basierend auf der Idee von Night Skies sogar Bilder von Rick Baker einbauen und einige hundert Wörter posten. Google wird sich freuen!

Die Seite war sicherlich nicht alleine. Basierend auf dem “mysteriösen” Video kann man gut und gerne über Remakes (und dann natürlich eventuell direkt ein Hot Take zum Remake-Wahn Hollywoods einstreuen), Prequels oder Sequels spekulieren. “Würde es Sinn machen, wenn Roy nach all den Jahren zurückkehrt?” Blabla, alles dummer Quatsch, der sich auf das kleine Wörtchen “still” (engl. “noch”) im Titel der eingeblendeten Webseite am Ende des Videos stützt. Auf der Seite erkennt man schnell, dass sich die versprochenen “UFO-Updates” auf Heimkinoveröffentlichungen beschränken und es sich um kein cooles Viral-ARG handelt, das ein Sequel ankündigt. Das ist alles sehr schade, denn natürlich wird eher über den Sinn oder Unsinn von Remakes/Sequels gestritten als dass die mit modernen Grafiken wiederaufgelegte Szene aus dem Flugkontrollzentrum erwähnt wird.

Close Encounters hat einen festen Platz in meinem Herzen. Ich liebe Spielbergs Film über ein sanftmütiges Treffen von Menschen und Aliens über Sprache, Barrieren, Sprachbarrieren und das was uns vereint. Die Einstellung, als Barry in der Tür steht und die Aliens ihn entführen, ist meine erste Filmerinnerung überhaupt. Ich freue mich überaus auf die 4K-Heimkinoversion sowie eine kurze Rückkehr ins Kinos, aber ärgere mich über die dummen Mechanismen des modernen Filmjournalismus, deren Finanzierungsquellen solche Irreführungen scheinbar notwendig machen.


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Video Essay: Wie Fanfilme den Look von THE LEGO MOVIE prägten

Super schickes Video-Essay von Vox über Brikfilms, Fanfilme generell und die Entstehung des Stop-Motion-Looks von The LEGO Movie.

When you watch installments of the Warner Bros. line of Lego movies, it’s hard not to be struck by how realistic the animation is. It isn’t quite traditional stop motion — but it sure looks as if it could be. That’s largely thanks to the work of the animators at Animal Logic, a Sydney-based visual effects studio that has worked on The Lego Movie, The Lego Batman Movie, and the upcoming The Lego Ninjago Movie. Powered by live action filming techniques and a close attention to detail, the studio has helped reinvent what Lego animations can look like. But they owe a lot of that aesthetic to the influence of fan films.

Since the early 1970s, enthusiasts have made home movies with their own Lego sets. They’re called Brickfilms — and they’ve grown into a sizable community producing great movies and helping many young animators get their start. The Lego Movie animators learned from what made those home movies so good by embracing the limitations of the medium, and creating a world that anyone could could rebuild at home.


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Freediving zwischen den Kontinentalplatten

Freediving zwischen den Kontinentalplatten freediving-in-iceland

Jedes Jahr erweitert sich der Spalt zwischen der eurasischen und der nordamerikanischen Kontinentalplatte um zwei Zentimeter. Die Bewegungen bekommen wir meist gar nicht mit, wenn, dann durch Erdbeben oder Vulkanausbrüche. Ein Gutes hat es aber: Kiki Bosch kann dort Tauchen und Ocean Imaging hat das Ganze gefilmt. Was wie ein entspannter Sommerausflug ausschaut, ist übrigens bittere Kälte. Das Wasser ist etwa zwei Grad Kalt…

„In a process that can take up to 100 years, ice from nearby Langjökull Glacier melts and travels into an ancient lava field, filtering underground through 50km of porous volcanic rock.“

via: koreus

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Trailer: CASTLEVANIA als Animé-Serie auf Netflix

CASTLEVANIA (im Japanischen »Akumaj? Dorakyura«, dt. »Teufelsschloss Dracula«) war ursprünglich ein Videospiel von Konami für das Nintendo Entertainment System. Man steuert darin einen Vampirjäger, der sich mit magischen Waffen durch Draculas Schloss metzelt. Die erste Version erschien 1987.

Bei Netflix startet am 7. Juli 2017 eine darauf basierende Animationsserie im Animé-Stil. Es produziert Adi Shankar (DREDD).

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