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Nicht-gelöschte Hate Tweets vor die Twitter-Zentrale gesprüht

Nicht-gelöschte Hate Tweets vor die Twitter-Zentrale gesprüht heytwitter-hate-tweets

Bestimmt seid ihr im Netzt auch schon einmal über intoleranten Scheiß gestolpert, den Beknackte als Meinung kundtun. Vielleicht habt ihr den rassistischen Inhalt dann bei der entsprechenden Plattform gemeldet. Das ist eine gute Sache, weil wir so gemeinschaftlich das Netz zu einem besseren Ort machen können. Theoretisch. Denn vermutlich habt ihr dann auch mal verstört vor dem Rechner gesessen, weil Facebook und Co. nichts gegen das Gemeldete unternommen haben. So geschah es bei Shahak Shapira etliche Male, so dass der Satiriker sich einige Schablonen gebastelt und etliche der Hate Tweets direkt vor die Zentrale von Twitter gesprüht hat.

„Over the last months, I reported about 300 hate tweets. Twitter failed to delete most of them, so I sprayed them in front of their office.“

via: testspiel

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seriesly podcAZt – Ausgabe #X

seriesly podcAZt – Ausgabe #X seriesly-podcAZt_X_01

Oh man, bald ist unsere erste Staffel vom seriesly podcAZt auch schon wieder vorbei! Was heißt hier „schon“ – wir sind jetzt beinahe ein Jahr dran und liefern euch (30 Leuten, die noch zuhören/zuschauen) zweiwöchentlich das unterhaltsamste Serienformat, das es auf dem Akustikmarkt gibt. Beim drittletzten Buchstaben des Alphabets war ich mal wieder mit von der Laberpartie und rede unter anderem über meine allerliebste Serie, die mit „X“ anfängt. Also, wenn man den englischen Titel nimmt. Und das „The“ davor vernachlässigt…

BUCHSTABE #X – Jonas, Michael & Maik

X-beliebige Wochenfälle 01:15
X-Rating 10:01
Xenokratie 19:42
Beste Serie mit „X“? 29:12

Die Audioversion zum Anhören per Stream oder nach Download gibt es wie immer drüben.

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Die bewusste Verwirrung um coolen Trailer zum CLOSE ENCOUNTERS Re-Release nervt extrem

Ach, Internet. Es war mal wieder ein Tag ohne große Nachrichten. Marvel hatte keine Trailer zu verkünden und selbst aus einer weit, weit entfernten Galaxie drangen keine neuen Informationen zu uns durch. Schade. Wie generiert man also Klicks, um die Miete zu bezahlen? Man zieht sich etwas aus den Fingern und spekuliert selbst bei der klarsten Sachlage überhaupt. Mit einem Fragezeichen im Titel lässt sich schließlich alles rechtfertigen.

So geschehen nachdem ein Trailer zur Rückkehr von Close Encounters in die Kinos zum 40. Jubiläum des Films im Internet auftauchte. Das Video hatte den Titel “This Means Something”, nach dem bekannten Zitat von Richard Dreyfuss’ Figur Roy. Was dies jedoch eigentlich bedeutete, war eigentlich klar.

Ich sah das Video bereits vor den vielen Artikel, wie zum Beispiel diesem Beitrag von Slashfilm, in dem munter über ein Sequel geschrieben wird. Immerhin kann man basierend auf der Idee von Night Skies sogar Bilder von Rick Baker einbauen und einige hundert Wörter posten. Google wird sich freuen!

Die Seite war sicherlich nicht alleine. Basierend auf dem “mysteriösen” Video kann man gut und gerne über Remakes (und dann natürlich eventuell direkt ein Hot Take zum Remake-Wahn Hollywoods einstreuen), Prequels oder Sequels spekulieren. “Würde es Sinn machen, wenn Roy nach all den Jahren zurückkehrt?” Blabla, alles dummer Quatsch, der sich auf das kleine Wörtchen “still” (engl. “noch”) im Titel der eingeblendeten Webseite am Ende des Videos stützt. Auf der Seite erkennt man schnell, dass sich die versprochenen “UFO-Updates” auf Heimkinoveröffentlichungen beschränken und es sich um kein cooles Viral-ARG handelt, das ein Sequel ankündigt. Das ist alles sehr schade, denn natürlich wird eher über den Sinn oder Unsinn von Remakes/Sequels gestritten als dass die mit modernen Grafiken wiederaufgelegte Szene aus dem Flugkontrollzentrum erwähnt wird.

Close Encounters hat einen festen Platz in meinem Herzen. Ich liebe Spielbergs Film über ein sanftmütiges Treffen von Menschen und Aliens über Sprache, Barrieren, Sprachbarrieren und das was uns vereint. Die Einstellung, als Barry in der Tür steht und die Aliens ihn entführen, ist meine erste Filmerinnerung überhaupt. Ich freue mich überaus auf die 4K-Heimkinoversion sowie eine kurze Rückkehr ins Kinos, aber ärgere mich über die dummen Mechanismen des modernen Filmjournalismus, deren Finanzierungsquellen solche Irreführungen scheinbar notwendig machen.


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