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Meine Woche (81)

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Ich bin krank. Mal wieder. Das ärgert mich vor allem, weil wir just diese Woche Besuch hatten. Und nein, damit meine ich nicht „irgendwann“ im Laufe der Woche, sondern DIE Woche. Okay, jetzt nicht alle 168 Stunden, aber eben jeden Tag. Wenigstens bin ich aber heute erst so richtig durch (deshalb heute auch deutlich weniger hier im Blog als gewohnt)…

Meine letzte Woche

Zunächst einmal habe ich meinen neuen hochfahrbaren Schreibtisch in Betrieb genommen, der zur vollständigen Umgewöhnungspanik gleich mit neuem Desktop-Equipment daher kommt. Mittlerweile sind auch beinahe sämtliche Zweifel verflogen, meine unbeschriftete(!) Tastatur müsse umgetauscht werden. Ja, ich habe Angst vor fies-kleinteiligen Passworteingaben, aber im Alltag komme ich doch erstaunlich gut damit klar, „blind“ zu schreiben. Und es schaut halt einfach verdammt cool aus.

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Da der Kopf gerade pocht, halte ich den Rest mal kurz. Montag und Dienstag waren die Schwiegereltern in Spé da, haben mit uns lecker gegessen und dabei geholfen, die neuen Vorhänge zu kürzen. Wo wäre man nur ohne Eltern?!

Mittwoch kamen dann Freunde aus Augsburg mitsamt neun Monate alter Tochter. Das Wichtigste vorab: Ja, das Kind hat überlebt (und das trotz unserer noch immer mehr als suboptimal „eingerichteten“ Wohnung…).

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Wir waren im „Blumencafé“ frühstücken, weil ich das mit dem „Anna Blume“ verwechselt hatte (Idiot!). Ist aber auch sehr nett und schmackhaft (nur etwas teuer). Dafür gab es schöne Aras zu sehen. Außerdem waren wir u.a. noch beim Klunkerkranich und haben mit der Kleinen zusammen das Derby geschaut. So richtig interessiert hat sie das Geschehen auf dem Rasen jedoch nicht – Lichtschalter und Kuscheltiere haben gewonnen. Ansonsten haben wir noch eine kleine Schärfe-Challenge bestritten – dazu zu gegebener Zeit mehr.

Und nein – ich bin überhaupt nicht froh, dass sie jetzt weg sind. Ganz im Gegenteil! Vermutlich wird es leider viel zu lange dauern, bis man sich mal wieder sieht (bis dahin kann die Kleine vermutlich Geige spielen).

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Leider hat sich im Laufe der Woche mein Halskratzen (Dienstag) zu einer wahrhaftigen grippe-ähnlichen Erkrankung (heute) entwickelt. Jeden Tag ging es etwas schlechter. Jaja, Männer-Geweine und mimimi, I know – aber muss das tatsächlich schon wieder sein? Erst kurz vor dem Umzug Mitte Februar lag ich (vermutlich mit NRW-Viren) flach, jetzt also die Ost-Variante. Menno!

Dennoch habe ich mich heute aufgerafft und zum „Start-up Food Market“ in Wedding geschleppt. Nur doof, dass da eine ultralange Schlange vor dem Eingang auf uns gewartet hat. Statt origineller Foodporn-Happen gab es also ein Brötchen beim S-Bahnhof. Yay. Und mir explodiert gleich der Kopf… Das führt auch dazu, dass ich meine Nächstwochenplanung etwas überdenke. Eigentlich sollte es Dienstag zur „Playstation Experience“ nach München gehen. Zeit- und Krankheitsbedingt ist mir aktuell eher nach hier bleiben. Das Hotel hat jedoch was dagegen und will nur 10% des Kaufpreises bei Stornierung erstatten. Uncool. So muss ich spontan schauen, ob es Dienstagmittag reicht, aktuell rechne ich aber eher mit einigen Fehlausgaben…

Darauf freue ich mich!

Zunächst mal heute Abend auf das Disco Ensemble-Konzert, auch wenn ich nicht wirklich mitmischen können werde. Ansonsten morgen noch ein Konzert, gaaaanz vielleicht Videospiele in München und am Samstag ein kulinarisches Bloggerevent hier in Berlin, ehe Sonntag die Premiere vom neuen „Glöckner von Notre Dame“-Musical ansteht. Dazu stehen auch noch diverse Videoproduktionen auf dem Plan – fehlt eigentlich nur noch, dass ich endlich mal wieder (für längere Zeit) gesund bin…

Der Beitrag Meine Woche (81) erschien zuerst auf LangweileDich.net.

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Creepy-Ass Children’s Book Uses Clown Illustrations to Teach Kids About Sex

wtf,kids,creepy,parenting

I don’t want to dig too hard on the author’s efforts to present a naturally testy topic to address as parents with your kids, but dude, this is definitely on the outter end of the spectrum. Too many clowns and wackiness and an overriding wtf-theme almost retracts from whatever ‘lessons’ this book might otherwise get across to the ever hungry curiosities of kids. I’m the last one to tell anyone how to parent their kids. That being said, maybe keep this book off the regimen.

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Porn Traffic Is Down Thanks To The Nintendo Switch Launch, But, Uh, Zelda-Related Porn Searches Are Up

fail nintendo switch hurting youporn visits

Apparently, the connection between the porn you watch and the games you play is closer than we thought.

YouPorn reported a massive traffic drop last weekend, following the release of the Nintendo Switch. This isn’t entirely surprising; YouPorn usually sees drops during big cultural events, like holidays, Super Bowls, TV premieres, etc.

Since March 3, there was a 15 percent drop from YouPorn users who self-identified as gamers. Drops continued into Saturday, which saw a 17 percent drop, but ticked up — but was still down — slightly on Sunday, which saw a 13 percent drop.

via CJC728

But all that pales in comparison to the fact that Nintendo and Nintendo-related searches skyrocketed. What, no one uses Deviant Art for the video game-related sex cartoons anymore? Here are the numbers:

  • Searches for “Link” rose 164 percent.
  • Searches for “Zelda” rose 102 percent.
  • Searches for “Nintendo” rose 37 percent.
  • Saearches for “Mario” rose 24 percent.
  • Searches for Bowser rose 23 percent.
  • Searches for Princess Peach rose 16 percent.

Wait, Bowser? Yup. Bowser. Apparently, no one wants to J.O. to Waluigi anymore.

via Hidden Triforce

Submitted by: (via The Verge)

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The Smog of the Sea – Neue Jack Johnson Dokumentation in voller Länge online

Ich konnte mit der letzten Dokumentation aus dem Hause Brushfire Records nicht wirklich viel anfangen. Doch zum Verkaufsstarts der Tickets für die Sommertour von Musiker Jack Johnson wurde neben dem neuen Song Fragments auch die Doku komplett online gestellt, für die der Song geschrieben wurde.

In The Smog of The Sea geht Johnson mit bekannten Gesichtern aus seinem bisherigen Œuvre und einem Meeresbiologen auf Schifffahrt in den Atlantik, um dort die so genannten Plastikmüllflecken in den Ozeanen zu untersuchen. Ich hatte lange an den Mythos geglaubt, dass diese in etwa so wie eine Müllhalde im Wasser aussehen. In Wahrheit handelt es sich aber um billionenfache, klitzekleinen Plastikteilchen, die – wie der Titel schon verrät – unter der Oberfläche fast so etwas wie einen Smog kreieren. Während das Meer vom Schiff aus perfekt und blau in der Sonne erstrahlt, verheddern sich unter der Oberfläche Plastikteilchen mit Braunalgen oder werden von Fischen gefressen.

Die Doku ist ziemlich knapp, deckt aber in ihrer kurzen Laufzeit schön das Thema im Großen und Ganzen ab. Mir gefallen besonders die Kameraarbeit von Jack Johnson selbst, der neben seiner Profisurfer- und Musikkarriere auch Film studiert hat, sowie seine Ausführungen zu seiner spirituellen Verbundenheit dem Ozean gegenüber. Johnsons Musik ist in den letzten Jahren bei mir nicht mehr ganz so oft am laufen wie früher, aber er ist und bleibt einfach der realste Dude überhaupt.

100% of Jack Johnson’s 2008 tour profits were used to establish the Johnson Ohana Charitable Foundation, an endowment founded by Jack and Kim Johnson to support environmental, art and music education. Jack Johnson also donated 100% of his tour profits to charity from 2010 – 2013. As part of his 2014 From Here To Now To You World Tour, the Johnson Ohana Charitable Foundation offered direct and matching donations to All At Once Non-Profit Partners.

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