Video Essay: Wie Fanfilme den Look von THE LEGO MOVIE prägten

Super schickes Video-Essay von Vox über Brikfilms, Fanfilme generell und die Entstehung des Stop-Motion-Looks von The LEGO Movie.

When you watch installments of the Warner Bros. line of Lego movies, it’s hard not to be struck by how realistic the animation is. It isn’t quite traditional stop motion — but it sure looks as if it could be. That’s largely thanks to the work of the animators at Animal Logic, a Sydney-based visual effects studio that has worked on The Lego Movie, The Lego Batman Movie, and the upcoming The Lego Ninjago Movie. Powered by live action filming techniques and a close attention to detail, the studio has helped reinvent what Lego animations can look like. But they owe a lot of that aesthetic to the influence of fan films.

Since the early 1970s, enthusiasts have made home movies with their own Lego sets. They’re called Brickfilms — and they’ve grown into a sizable community producing great movies and helping many young animators get their start. The Lego Movie animators learned from what made those home movies so good by embracing the limitations of the medium, and creating a world that anyone could could rebuild at home.


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Rap-Video über das Problem junger Leute beim Häuserkauf

Rap-Video über das Problem junger Leute beim Häuserkauf Millennial-Home-Buyer

Unterhaltsames Musikvideo von IFHT Films mit einem überraschend gut flowenden Michael Russell in der Hauptraprolle. In meinem Freundeskreis kam ja auch schon das ein oder andere Mal das Wort „Haus“ ins Spiel – man müsse ja früh, weil nur dann rechnet es sich, bla-blubb. Am Ende sind die ersten dann auf Wohnungen umgestiegen, aber noch ist es schlicht (zumindest in Großstädten) nicht bezahlbar. „Noch“ = niemals…?

„A young millennial’s attempt to buy his first home.“

via: reddit

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The Smog of the Sea – Neue Jack Johnson Dokumentation in voller Länge online

Ich konnte mit der letzten Dokumentation aus dem Hause Brushfire Records nicht wirklich viel anfangen. Doch zum Verkaufsstarts der Tickets für die Sommertour von Musiker Jack Johnson wurde neben dem neuen Song Fragments auch die Doku komplett online gestellt, für die der Song geschrieben wurde.

In The Smog of The Sea geht Johnson mit bekannten Gesichtern aus seinem bisherigen Œuvre und einem Meeresbiologen auf Schifffahrt in den Atlantik, um dort die so genannten Plastikmüllflecken in den Ozeanen zu untersuchen. Ich hatte lange an den Mythos geglaubt, dass diese in etwa so wie eine Müllhalde im Wasser aussehen. In Wahrheit handelt es sich aber um billionenfache, klitzekleinen Plastikteilchen, die – wie der Titel schon verrät – unter der Oberfläche fast so etwas wie einen Smog kreieren. Während das Meer vom Schiff aus perfekt und blau in der Sonne erstrahlt, verheddern sich unter der Oberfläche Plastikteilchen mit Braunalgen oder werden von Fischen gefressen.

Die Doku ist ziemlich knapp, deckt aber in ihrer kurzen Laufzeit schön das Thema im Großen und Ganzen ab. Mir gefallen besonders die Kameraarbeit von Jack Johnson selbst, der neben seiner Profisurfer- und Musikkarriere auch Film studiert hat, sowie seine Ausführungen zu seiner spirituellen Verbundenheit dem Ozean gegenüber. Johnsons Musik ist in den letzten Jahren bei mir nicht mehr ganz so oft am laufen wie früher, aber er ist und bleibt einfach der realste Dude überhaupt.

100% of Jack Johnson’s 2008 tour profits were used to establish the Johnson Ohana Charitable Foundation, an endowment founded by Jack and Kim Johnson to support environmental, art and music education. Jack Johnson also donated 100% of his tour profits to charity from 2010 – 2013. As part of his 2014 From Here To Now To You World Tour, the Johnson Ohana Charitable Foundation offered direct and matching donations to All At Once Non-Profit Partners.

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Soso, LSL »launcht« also eine Fantasy-Leseinsel auf der Buchmesse Leipzig?

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Meine Güte, peinlicher gehts nimmer. Der Buchreport berichtet: LSL, offenbar der neue Lieblingsdienstleister der Messe Leipzig, der man immer mehr Aufgaben zuschustert, die früher andere wahrgenommen haben (erst die Messebuchhandlung, jetzt der Fantasy-Bereich), »launcht« also etwas, das es schon jahrelang gibt, nämlich eben diesen Fantasy-Bereich. Dass die sich ernsthaft trauen, das so zu formulieren lässt mich nach all den Querelen darum sprachlos zurück, und ich bin nun wirklich eine Menge in Sachen Marketing-Geschwurbel gewöhnt. Noch nicht mal die Arbeit auf der Fantasy-Leseinsel machen sie selbst, die macht – nach dem Rausdrängeln von WerkZeugs – PAN für sie.

Und dann steht da tatsächlich:

Das Genreportal WerkZeugs, das fast 10 Jahre lang die Fantasy-Leseinsel betreut, sich als Anlaufpunkt für Autoren etabliert und auch den Verkauf von Büchern und Merchandise-Artikeln durchgeführt hatte, sagte anlässlich einer deutlich gestiegenen Standmiete die Messeteilnahme ab. Die Messedirektion kümmerte sich umgehend um eine Alternative für den Messeverkauf und engagierte LSL.

Tatsächlich wurde bereits vermutet, dass es tatsächlich so war, dass man WerkZeugs seitens der Messeveranstalter die dramatisch erhöhten Standpreise präsentierte, mit dem bereits vorher gefassten Plan, dass die daraufhin absagen, und man das Ganze LSL zuschustern konnte.

Weiter kann man lesen:

Nach einigem Hin und Her ist die Leipziger Buchmesse der gemeinsamen Fraktion von WerkZeugs und dem Phantastik-Autoren-Netzwerk (PAN) insofern entgegengekommen, dass PAN eine Fläche für die Community-Vernetzung zur Verfügung gestellt wird.

Verschwiegen wird dabei allerdings, dass es zuvor derart massive Proteste von Verlagen und auch namhaften Autoren aus dem Genre-Bereich Deutsche Phantastik gegeben hatte, dass sich die Messeveranstalter offensichtlich zum Einlenken genötigt sahen, da sie sonst Gefahr gelaufen wären, dass namhafte Protagonisten aus dem Bereich der Veranstaltung fern geblieben wären – und damit eben auch die zugehörigen Besucher.

Aber Hauptsache, eine vollmundige Pressemitteilung abgesondert …

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Power

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Eine tolle kleine Animation von Dana Sink, die man unbedingt bis zum Schluss schauen sollte, auch wenn einen die Wiederholungen zunächst irgendwie nicht ganz einleuchten wollen…

„An animated film intersecting machinery, life, and media. Power.“

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John Cessna erstellt die bescheuertsten Weihnachtskarten

John Cessna erstellt die bescheuertsten Weihnachtskarten John-Cessna-christmas-cards_01

Seit nunmehr neun Jahren erstellt und verschickt Comedian John Cessna seine „Viral Christmas Cards“. Was als lustiger Gag begann, ging viral und hat sich mehr und mehr zu einer gekonnten Jahres-Parodie entwickelt. Herrlich unterhaltsam, vor allem, wenn man jetzt eine kleine Zeitreise durch die Jahre unternimmt. Und wer weiß – vielleicht inspiriert euch das ja für eure eigene Karte dieses Jahr. Ihr habt elf Monate, um ein tolles Motiv zu erdenken und umzusetzen!

„In 2008 my mother called and told me since I was away at school, I wouldn’t be in the Christmas photo that year. She jokingly suggested I “sober up” and send out my own Christmas cards. Every year since then I’ve staged a holiday themed photograph. Originally inspired by my mother’s joke, the subject matter has since matured with me. In recent years I have steered their content away from the bottle and have focused on absurdity and insidiousness.“

John Cessna erstellt die bescheuertsten Weihnachtskarten John-Cessna-christmas-cards_02

2014

John Cessna erstellt die bescheuertsten Weihnachtskarten John-Cessna-christmas-cards_03

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