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Für lau: LAYERS OF FEAR bei Humble Bundle

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Es gibt mal wieder ein Spiel für umme beim Humble Bundle. Diesmal handelt es sich um den Grusler LAYERS OF FEAR vom Entwicklerteam Bloober Team SA. Es ist ein psychedelischer First Person-Horror-Game vor einem viktorianischen Hintergrund, in dem man sich den psychischen Problemen eines Malers und dessen dunkler Vergangenheit stellen muss.

You take another drink as the canvas looms in front of you. A light flickers dimly in the corner. You’ve created countless pieces of art, but never anything like…this. Why haven’t you done this before? It seems so obvious in retrospect. Your friends, critics, business partners—soon, they’ll all see. But something’s still missing…
You look up, startled. That melody… Was that a piano? It sounded just like her… But, no—that would be impossible. She’s gone. They’re all gone.
Have to focus. How long has it taken to get to this point? Too long, but it doesn’t matter. There will be no more distractions. It’s almost finished. You can feel it. Your creation. Your Magnum Opus.

Ebenfalls kostenlos gibt es als Dreingabe den Soundtrack zu LAYERS OF FEAR. Man hat noch knapp über einen Tag Zeit, um es kostenlos zu bekommen. Voraussetzung: Ein Konto bei Humble Bundle Inc.

Screenshot LAYERS OF FEAR Copyright Aspyr

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Bewerbungsgespräch mit einem Millenial

Bewerbungsgespräch mit einem Millenial bewerbungsgespraech-millenial

„Millenials“ oder auch „Generation Y“ oder die erste der „Digital Natives“ – ich dachte immer, ich wäre Teil dieser so ungemein individuell und mit dem „Du bist besonders!“-Ansatz aufgezogenen Generation. Aber die Definition ist leider nicht ganz eindeutig und so finde ich mich in „A Millennial Job Interview“ von Daniel Brea natürlich sowas von überhaupt nicht wieder. Denn sind für mich als in den 80er Jahren Geborener die ganzen jungerwachsenen Um-die-30er Millenials, sagen einige Definitionen auch, dass man dafür bis 2000 geboren sein müsse. Dann ist man nicht mal volljährig und hat ein KOMPLETT anderes Medienverhältnis als ich alter Knacker… Aber egal, wer da nun zugehört: Stereotype im Rahmen eines nachvollziehbaren Settings aufeinanderprallen zu lassen, ist doch irgendwie immer ganz amüsant. Und regt zum Nachdenken an…

via: schleckysilberstein

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Mimimi! – oder »Der Wert des geschriebenen Wortes«

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Das Wort zum Samstag

Aktuell sehe ich wieder vermehr Jammerposts von SelfpublisherInnen auf Facebook, die lautstark verkünden niemals (!!einself!!!1!) eBooks für 99 Cent verkaufen zu wollen. Der Wortlaut ist grob wie folgt:

»Mimimi! Ich werde mein eBook nicht für 99 Cent anbieten! Es steckt doch so viel Herzblut drin!!!einself! Wo bleibt denn da ’der Wert des geschriebenen Wortes’?«

Dazu einige Anmerkungen:

1.: Werbeaktionen sind genau das: Werbeaktionen. Man kann tausende Euronen ausgeben, um eine Anzeige in irgendeinem Käseblatt zu schalten, die dann keiner sieht – oder die keinen interessiert. Oder man versucht eben durch eine Werbeaktion Sichtbarkeit herzustellen. Die Differenz zum üblichen Verkaufspreis ist dann eine ganz normale Werbeinvestition, die keineswegs den eigentlichen Wert des Buches verringert.

2.: Wenn das eBook nicht gekauft wird, dann ist es völlig egal was es kostet: Was ist dann der »Wert des geschriebenen Wortes«?

3.: Wenn das eBook den Umfang eines Heftromans hat, kann 99 Cent ein durchaus angemessener Preis sein.

4.: Schnell herunter geschriebener Massenschmonz ist vielleicht auch nur 99 Cent wert, und das ist dann möglicherweise auch sinnvoll, wenn er sich dafür viel öfter verkauft als für 4,99 Euronen.

5.: Wenn du dein eBook nicht für 99 Cent verkaufen möchtest, dann ist das selbstverständlich Deine eigene Entscheidung. Prima, mach es so! Aber warum uns deswegen ständig lange volltexten?

6.: »Der Wert des geschriebenen Wortes« muss sich an zahllosen weiteren Medien messen, beispielsweise Fernsehserien, Filmen, Computerspielen – oder Apps für ebenfalls 99 Cent. Mit denen steht man in der Gunst des Käufers in direkter Konkurrenz.

p.s.: Ich kann die Mimimi-Texte nicht mehr sehen und halte sie für Jammerposts, die nur Verkäufe generieren sollen (wie es die meisten Autoren-Jammerposts sollen). Das ist eine miserable – weil nervige – Art von »Werbung«.

p.p.s.: Das gilt weitestgehend genauso übrigens auch für kostenlos-Aktionen

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Jim Lahey’s Funniest And Craziest Drunk Scenes In Honor Of His Passing

John Dunsworth, who portrayed the widely recognized Jim Lahey character on Trailer Park Boys, has died at the age of 71 years old. The Twitter statement released by family following his death didn’t specify his cause of death, and they’ve asked for privacy as well. Here’s a collection of some of Dunsworth’s most iconic and ridiculously depraved drunk scenes in Trailer Park Boys, in honor of his fruitful career and passing.

Submitted by: (via skippythekangaroo27)

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Beam eBooks mal wieder mit merkwürdigen Geschäftspraktiken (Update)

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Durch einen Artikel auf deutsche-science-fiction.de (den ich heute dort merkwürdigerweise nicht mehr finde) wurde ich gestern daran erinnert, dass auch ich noch eBooks auf Beam eBooks anbiete. Das sind im Prinzip Altlasten aus der Zeit, bevor der Shop zu Luebbe gehörte.

In dem nicht mehr sichtbaren Text wurde bemängelt, dass man im Publisherkonto nur Verkäufe aus dem Jahr 2017 einsehen kann.

Also versuchte ich mich an meinem Konto anzumelden. Da der Shop völlig anders aussieht als früher dachte ich mir schon, dass das nicht zu einfach werden würde. Tatsächlich konnte ich mich nicht einloggen. Der Versuch, mir einen Link zur Generierung eines neuen Passworts zusenden zu lassen, war zwar erfolgreich, allerdings erhielt ich nur den Fehler »This value should not be blank«, wenn ich dort versuchte, ein neues anzulegen.

Verblüffenderweise antwortete der Support schnell (das kennen wir ja auch anders), allerdings wies die Antwort bereits darauf hin, dass die Betreiber ihren Shop nach all den Jahren immer noch nicht im Griff haben:

ich habe den Fehler gefunden, leider war Ihr Profil bei uns im »neuen« Shop noch nicht vollständig gepflegt. Ich habe dies eben für Sie nachgepflegt. Bitte sehen Sie sich Ihre Daten aber auch noch mal an, nicht das es hier zu einem Fehler kommt. Wenn Sie jetzt noch mal versuchen das Passwort zurückzusetzen, sollten Sie hierbei keine Probleme mehr haben

Tatsächlich konnte ich mich jetzt einloggen. Die Migration der Kundenkonten hatte allerdings offensichtlich nicht korrekt funktioniert, wenn da erst noch ein Mitarbeiter anfassen musste.

Allerdings liegt da noch viel mehr im Argen, denn im Publisher-Konto traf mich dann fast der Schlag.

Zum einen sind tatsächlich nur Absatzzahlen aus 2017 sichtbar. Das ist ganz sicher nicht korrekt, denn die Betreiber bieten meine eBooks seit dem Inhaberwechsel an, und es sollte eine lückenlose Auflistung über alle Jahre geben, nicht nur über 2017 (das Einstelldatum kann man im Backend sehen). Wie das rechtlich zu bewerten ist, werde ich noch versuchen in Erfahrung zu bringen.

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Zum anderen – und das ist absolut unfassbar – stand an den beiden Anthologien DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – ÆTHERGARN und DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER ein Preis von einem Euro.

Und das obwohl ich die eBooks kostenlos unter CC-Lizenz in den Shop eingestellt hatte. Zu keiner Zeit habe ich diesen Preis geändert. Die Preisänderung hat also der Betreiber von Beam eBooks durchgeführt, und zwar ohne mich zu fragen.

Das ist nichts anderes als eine Frechheit und ganz sicher rechtlich mehr als fragwürdig. Auch dann, wenn es sich um einen technischen Fehler handelt.

Ich habe jetzt nochmals den Support angefragt, wie ich an die Daten von vor 2017 komme und warum sie unilateral und ohne Rücksprache irgendwelche falschen Preise für eBooks einstellen. Über die Antworten werde ich hier informieren.

Unfassbar. #neuland-Firmen …

[Update] die Antwort:

alle Verkäufe die vor dem 1.1.2017 gelaufen sind, kann ich Ihnen gerne aus dem alten System herausziehen. Für welchen Zeitraum fehlen Ihnen Abrechnungen?
Wir spielen eigentlich nur Preise aus die uns so in das System eingepflegt wurden, vielleicht können Sie mir kurz erklären wo hier genau das Problem liegt. Sie erreichen mich telefonisch auch unter 0221 / xxxx-xxxx, dass macht es vielleicht leichter.

Nein, das werde ich ganz sicher nicht telefonisch klären, denn dann fehlen mir jegliche Belege. Ich habe die jetzt aufgefordert, mir sämtliche Verkäufe/Nichtverkäufe/Abrechnungen seit der Shopübernahme im September 2014 zur Verfügung zu stellen und nochmal gefragt, wie sie dazu kommen, andere als die von mir genannten Preise einzustellen.

[Update] Offenbar ist der neue Shop noch kaputter, als man annehmen könnte, denn während mir im Backend für die beiden Bücher ein Preis von jeweils einem Euro angezeigt wird, ist der Preis im Frontend, also im Shop, 0,00 Euro, also korrekt. Dennoch ist die technische Umsetzung offensichtlich mangelhaft.

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