Video Essay: Wie Fanfilme den Look von THE LEGO MOVIE prägten

Super schickes Video-Essay von Vox über Brikfilms, Fanfilme generell und die Entstehung des Stop-Motion-Looks von The LEGO Movie.

When you watch installments of the Warner Bros. line of Lego movies, it’s hard not to be struck by how realistic the animation is. It isn’t quite traditional stop motion — but it sure looks as if it could be. That’s largely thanks to the work of the animators at Animal Logic, a Sydney-based visual effects studio that has worked on The Lego Movie, The Lego Batman Movie, and the upcoming The Lego Ninjago Movie. Powered by live action filming techniques and a close attention to detail, the studio has helped reinvent what Lego animations can look like. But they owe a lot of that aesthetic to the influence of fan films.

Since the early 1970s, enthusiasts have made home movies with their own Lego sets. They’re called Brickfilms — and they’ve grown into a sizable community producing great movies and helping many young animators get their start. The Lego Movie animators learned from what made those home movies so good by embracing the limitations of the medium, and creating a world that anyone could could rebuild at home.


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Stallone Is Dishing Out Some Rocky War Stories, Including the Time Hulk Hogan Put Him in the Hospital

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Sylvester Stallone has every reason to feel pleased about his Rocky legacy. It’s among one of the most beloved film franchises of all time and even has two good-to-great conclusions, Rocky Balboa and Creed, respectively.

So you can’t blame him for giving some awesome stories about the times he got destroyed in the ring by the people playing his film opponents.

These two from Instagram detail the times that Hulk Hogan sent him to the hospital and when he got in the ring with Smokin’ Joe Frazier, the man who almost got the part of Clubber Lang, which famously went to Mr. T.

These are so cool:

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SILENCE

altSILENCE – Bundesstart 02.03.2017

Als sich Regisseur Martin Scorsese mit WIE EIN WILDER STIER das erste Mal an eine Biografie wagte, nun, da schrieb er Filmgeschichte. Nicht ohne den unverkennbaren Einfluss von Hauptdarsteller Robert de Niro, der sich für die Produktion unglaublichen körperlichen Veränderung hingab. Erst 17 Jahre später sollte die Geschichte des Dalai Lama erzählt werden, und 2004 folgte das Portrait um das wilde Treiben des Milliardärs Howard Hughes. Jeder Film besitzt seinen eigenen Ton, sein eigenes Tempo, seine eigene Struktur. Scorsese war und blieb kreativ. Bereits Mitte der 1980er spielte Scorsese aber schon mit einer anderen, aber speziellen Art von Biografie. Es war der Roman SILENCE, welcher von zwei Missionaren handelt, die nach Japan reisen, um einen abtrünnigen Priester der gleichzeitig ihr Mentor war, zurück zu holen. Pech nur, dass der christliche Glaube in Japan verboten ist und unter schwerer Strafe steht.

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Mitte des siebzehnten Jahrhunderts. Zwei portugiesische Priester wollen nicht wahr haben, dass sich ihr Mentor, der als Missionar in Japan tätig war, vom christlichen Glauben abgewandt hat. Ihnen ist durchaus bewusst, das die Gefahr groß ist, selbst erwischt zu werden, und dass sie sich damit drastischen Strafen und Folter aussetzen würden. Aber das Herz will, was der Glaube verlangt. Und somit geht Martin Scorsese einen äußerst steinigen Weg, der sich zwischen Tatsachen und Fiktion bewegt. Basiert die eigentliche Geschichte auf wahren Begebenheiten, wollte sich Scorsese nicht von den realen Figuren einschränken lassen, oder sich der Kritik um ihre Darstellung aussetzen. Seine Herzensangelegenheit war der Grundtenor der Geschichte.

Kameramann Rodrigo Prieto hat schon vorher zweimal mit dem Regisseur zusammen gearbeitet, und das diese Zusammenarbeit fruchtet merkt man sofort an der einfühlsamen Bildgestaltung, welche den Ton der jeweiligen Szenen auffängt. Meist beherrschen epische Bilder die Leinwand, aber ab und an auch sehr eindringliche Nahaufnahmen. Scorsese hat diese Ebene der Bilder für SILENCE auch dringend nötig. Denn der Film verliert an vielen Stellen das Verständnis zwischen Epos und Länge. So epochal manche Bilder auch anmuten, sind wesentliche Szenen viel zu lang inszeniert und ausgespielt. Auch wenn Andrew Garfield die Rolle seiner bisherigen Karriere spielt, kann er die Längen nicht wirklich auffangen.

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Es ist auffallend, dass Martin Scorsese sich einem Akira Kurosawa oder David Lean annähern wollte. Allerdings nicht als Imitation, sondern tatsächlich als Inspiration. Daran tat er durchaus gut, allerdings trägt SILENCE immer einen leicht bitteren Beigeschmack. Was wollte Scorsese, der das Drehbuch zusammen mit Jay Cocks schrieb, mit der Geschichte ausdrücken? Worin liegt die Motivation, die Japaner grundsätzlich als schlechte Menschen darzustellen? Es sei denn, sie sind arme Bauern, die sich dem christlichen Glauben zugewandt haben. Dabei muss man nicht anzweifeln, dass Methoden und Repressalien einen faktischen Ursprung haben.

Was dem Film allerdings fehlt, ist den Tenor der Geschichte in seinen zeitlichen Kontext zu setzen. Die Handlung macht es sich ziemlich einfach, indem sie jeden nicht christlichen Japaner als böse interpretiert. Mit 350 Jahren Abstand zu der Historie, hätte es eine differenziertere Annäherung an die Thematik geben müssen. Zweifellos darf dabei nichts beschönigt oder entschuldigt werden. Aber Scorsese hat seine skrupellosen und brutalen Mafia-Figuren immer so sympathisch und nah am Mensch inszeniert, dabei dennoch ihren wahren Charakter nie weichgespült. Für ein Projekt, welches 25 Jahre in Arbeit war, wäre das auch für SILENCE ein guter Ansatz gewesen.

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SILENCE
Darsteller: Andrew Garfield, Adam Driver, Liam Neeson, Tadanobu Asano, Ciarán Hinds u.a
Regie: Martin Scorsese
Drehbuch: Jay Cocks, Martin Scorsese
Kamera: Rodrige Prieto
Bildschnitt: Thelma Schoonmaker
Musik: Kathry Kluge, Kim Allen Kluge
Produktionsdesign: Dante Ferretti
161 Minuten
Taiwan – Mexico – USA 2016

Promofotos Copyright Concorde Filmverleih

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Power

Power power_animated-technik

Eine tolle kleine Animation von Dana Sink, die man unbedingt bis zum Schluss schauen sollte, auch wenn einen die Wiederholungen zunächst irgendwie nicht ganz einleuchten wollen…

„An animated film intersecting machinery, life, and media. Power.“

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Stephen Colbert’s 2017 Remake

Ich weiß nicht über dich, aber ich liebe Bryan Singer’s Die üblichen Verdächtigen. Eines seiner besten Filme, wenn nicht eines der besten Filme der 90er Jahre – und Gremlins 2: Die New Batch kam in den 90er Jahren heraus.

OK. So ist es nicht so gut wie Gremlins 2, aber das bedeutet nicht, dass wir diese kurze Parodie des Films von Stephen Colbert nicht genießen können.

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