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Bestätigt: JOHN WICK CHAPTER 3 kommt im Sommer 2019

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Lionsgate hat bestätigt, dass die Arbeit am dritten Teil von JOHN WICK voran geht und dass Keanu Reeves die Rolle erneut übernehmen wird. Das wundert nicht, denn auch Teil zwei war ein Erfolg und daraufhin wollte das Studio schnell noch einen hinterher schieben. Wollen wir hoffen, dass sie das Thema nicht totreiten …

Das Drehbuch zu JOHN WICK CHAPTER 3 schreibt, wie bereits bei den ersten beiden Episoden, Derek Kolstad, ob Chad Stahelski erneut Regie führen wird (er war beim ersten Co-Regisseur und beim zweiten fungierte er als Regisseur) ist derzeit noch nicht bekannt.

Mehr wenn ich es erfahre.

Promofoto JOHN WICK Copyright Lionsgate

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James Cameron: AVATAR 2 – 3D ohne Brille


Keine 3D-Brille? Da schaut die Na’vi genauso ungläubig wie ich

Mit seinem Film AVATAR hat Regisseur James Cameron fraglos das Kino revolutioniert und 3D hoffähig gemacht (dass nicht jeder danach produzierte Film zwingend das Verfahren hätte nutzen müssen steht auf einem anderen Blatt). Seit 2009 warten wir nun auf die angekündigten Fortsetzungen, die inzwischen tatsächlich am Horizont erscheinen.

Die Wartezeit könnte einen ganz bestimmten Grund haben. Cameron hat angekündigt, dass man die weiteren Filme der Serie selbstverständlich ebenfalls in 3D wird sehen können, allerdings ohne dafür eine Brille tragen zu müssen.

Das ist mal eine Ansage. Der Regisseur hat sich hierfür mit der Firma Christie Digital zusammen getan, die haben ein Laser-Projektionssystem, das bei selbst hohen Frameraten auf erstaunliche 60000 Lumen kommt. Branchenquellen reden darüber, dass brillenloses 3D »noch nicht ganz fertig« sei. Allerdings ist Cameron dafür bekannt, technischen Novitäten gegenüber nicht nur aufgeschlossen zu sein, sondern sie zu nutzen und zu fördern. Und sie haben noch Zeit, der Drehbeginn von AVATAR 2 soll »in den nächsten Wochen« sein.

Ob wir alle zum Start von AVATAR 2 in den Genuss von brillenlosem 3D kommen werden wage ich allerdings zu bezweifeln, denn die sicher nicht ganz billige Technik müsste zuerst einmal flächendeckend in den Kinos installiert werden.

Promografik AVATAR Copyright Twentieth Century Fox

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Das dichotome Hotel

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Das „Hotel Mono“ besitzt es einfaches wie zeitloses Farbsystem: Schwarz und Weiß. Und das in möglichst klarem Kontrast zueinander. In Singapur können Design-Liebhaber in der nicht nur in Sachen Farbe, sondern auch bei den Formen sehr robust gehaltenen Unterkunft nächtigen. Okay, bist auf die Fassade, die mit ihrem wunderbar altertümlichen Stil nochmals einen weiteren Kontrast hinzufügt. Love it!

„Hotel Mono is a chic hideaway set in six historical shop houses of modern design. The beautifully rejuvenated buildings retain original charm with characteristic airwells and Rococo-era windows; slipping into traditional Singapore and interweaving with the city’s urban bustle.“

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Wer eines der 46 Zimmer buchen möchte, ist ab 101.80 Euro die Nacht (zumindest bei meiner zufälligen Stichprobe) dabei.

via: schoenhaesslich

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Steampunk Sandbox-Game als Early Access: STEAM HAMMER

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Sandbox-Games sind spätestens seit MINECRAFT der ganz große Hype, an den sich jeder hängen möchte, der irgendwie eine Game-Engine beherrscht.

Ein weiterer Vertreter nennt sich STEAM HAMMER und das geht auf Steam am 12. Mai 2017 in den »Early Access«-Status, sprich: es ist eine Vorversion, die man durch Geld unterstützen kann und bei der das Feedback der Unterstützer in die weitere Entwicklung eingeht. Meistens.

Die Entwickler sprechen in der Pressemitteilung von einem »Hardcore-Steampunk-Rollenspiel«, das Early-Access-Video zeigt das Sammeln von Ressourcen, Entwicklen von Technologien und Crafting, aber auch Kämpfe und Luftschiffe. Zitat:

Steam Hammer is the first hardcore sandbox RPG in a steampunk setting featuring survival elements.

There are no easy ways, but there is cooperation. There are no clear boundaries – it all depends on your imagination. You find yourself in a world free from rules and restrictions, with no pre-defined roles and imposed goals. This is your world.

Das sieht alles noch unfertig aus, aber das sollte bei einer frühen Version auch niemanden wundern. STEAM HAMMER könnte eine Menge Potential haben, wenn man über die derzeitigen offensichtlichen Defizite in Sachen Grafik hinweg sieht. Und letztlich ist Grafik nicht alles, der Spielwitz zählt mehr – wie man eben bei MINECRAFT sah.

Auf der offiziellen Webseite kann man den Beta-Zugang bereits für 11,99 Dollar kaufen, bei Steam dann ab dem 12. Mai.

Promografik Copyright Big Way

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Epic German Zwillenmann Bamboozled by Daily Mail

Der Epic German Zwillenmann Jörg Sprave, der deutsche Ingenieur hinter dem Slingshot-Channel, ein inzwischen höchst erfolgreicher Kanal auf YouTube und seit über einem halben Jahrzehnt ein großer Pew-Favorit, hat Probleme mit YouTube und der Daily Mail. Auf dem Slingshot-Channel baut der Deutsche seit Jahren hobbymäßig exotische Zwillen und andere kreative Waffen, die er mit stark deutschem Akzent in englischer Sprache vorstellt und testet. Es geht Sprave nicht um den Einsatz der Waffe in einem echten Szenario, sondern um die Herausforderung beim Bau kreativer Ideen, oft in Verbindung mit popkulturellem Hintergrund.

Nun zum Problem: Sprave hat eine auf Amazon erhältliche Schutzweste reviewt, die vor Messerstichen schützen soll. Dass Sprave, wie die Daily Mail berichtet, in dem Video Terroristen zeigen soll, wie man die Schutzweste am besten umgeht, halte ich persönlich für schwierig. Sprave zeigt im Reaktionsvideo, dass er die Weste in dem Zentrum an der vermeintlich stärksten Stelle testete.

Die billige Qualität des Produkts sollte hier offenbart werden. Trotzdem ist das Video mit dem clickbait-y Titel “How To Pierce A Stab Proof Vest” versehen worden. Ich habe das Video nicht gesehen, kenne Sprave und seine Videos aber seit sehr langer Zeit. Trotzdem glaube ich, dass das Video durchaus falsch aufgenommen werden konnte. Früher ging es nur um den Abschuss von Schleuderprojektilen auf Kartons, später kamen mit größerem Budget und höheren Zuschauerzahlen Zombieköpfe aus Gelee und andere Ziele hinzu.

Als Reaktion auf den Artikel aber nahm YouTube das Video offline und versah Spraves Kanal mit einem Strike. Sollten zwei weitere folgen, verliert Sprave seinen Kanal und damit sein Einkommen, denn er betreibt sein Hobby inzwischen vollberuflich. Diese Kritik kommt kurz nach dem so genannten Westminster Attack in London, bei dem der Terrorist u.a. einen Polizisten mit einem Messer tötete, der eine Schutzweste trug. Die Daily Mail zieht explizit die Parallele in ihrem Artikel, berichtet über Aussagen der Innenministerin, die das Video explizit kritisierte.

Die Reaktion YouTubes ist bedauerlich. In jüngster Zeit hagelte es teilweise berechtigte, teilweise unberechtigte Kritik an einigen Videos bekannter YouTuber wie PewDiePie, den ein Wallstreet Journal Hitpiece traf. Gleichzeitig ist die hysterische Reaktion aber auch eine Reaktion auf die Nachricht aus der letzten Woche zu sehen, wo Unternehmen wie AT&T und Verizon ihre Werbespots von YouTube nahmen, nachdem diese vor Videos mit rassistischen und andersweitig kontroversen Inhalten und Aussagen liefen. Es steht also der Vorwurf im Raum, dass das Alphabet-Unternehmen mit diesen Inhalten Gewinn produziert.

Der PR-Move YouTubes ist daher verständlich. Trotzdem muss man bei den Inhalten unterscheiden und diese notwendige Trennschärfe fehlt bei dem Unternehmen seit Jahren. Interessanter als die internen Entscheidungen bei YouTube finde ich diesen Vorfall jedoch im Kontext der letzten Meldungen über gleiche Vorfälle. Der Artikel schlägt in die gleiche Kerbe wie andere in den vergangenen Monaten und die (wahrgenommene) Kluft zwischen neuen und alten Medien wird scheinbar bewusst vertieft, wie viele User jetzt in den Kommentaren berichten. Sie beklagen die journalistische Arbeit der Daily Mail, eine Schmierkampagne bekannter Kanäle auf dem neuen Medium finde statt.

Bei PewDiePie, mit seinen Millionen jungen Fans und als Gesicht der Plattform, einer Rolle, der er sich schlicht verweigert, ist all dies im Grundgedanken noch nachvollziehbar. Bei Sprave ist der Kontext seiner langjährigen Produktion jedoch wichtig. Eine kurze YouTube-Suche offenbart viele ähnliche Videos ohne diese Formulierungen und ich glaube, ohne das Video gesehen zu haben, dass Sprave eher stolz auf seine Speer-Kreation war als alles andere. Es geht immerhin nicht darum, dass Sprave offenbart, wo und wie man Menschen tötet, sondern er zeigt wie leicht seine Waffe durch die billige Produktion schneiden konnte. Dass Jörg Sprave nun zwischen die Fronten gerät, ist einfach schade. Er sieht die Sache vielleicht ein bisschen zu naiv und einige seiner Videos finde ich vielleicht von den Formulierungen und Darstellungen selbst etwas zu krass, aber als langjähriger Zuschauer weiß ich, dass hier keine Böswilligkeit mit im Spiel war. Nur weil seine Videoinhalte teilweise als anstößig empfunden werden können, sollte er seinen Kanal nicht verlieren.


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Meine Woche (81)

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Ich bin krank. Mal wieder. Das ärgert mich vor allem, weil wir just diese Woche Besuch hatten. Und nein, damit meine ich nicht „irgendwann“ im Laufe der Woche, sondern DIE Woche. Okay, jetzt nicht alle 168 Stunden, aber eben jeden Tag. Wenigstens bin ich aber heute erst so richtig durch (deshalb heute auch deutlich weniger hier im Blog als gewohnt)…

Meine letzte Woche

Zunächst einmal habe ich meinen neuen hochfahrbaren Schreibtisch in Betrieb genommen, der zur vollständigen Umgewöhnungspanik gleich mit neuem Desktop-Equipment daher kommt. Mittlerweile sind auch beinahe sämtliche Zweifel verflogen, meine unbeschriftete(!) Tastatur müsse umgetauscht werden. Ja, ich habe Angst vor fies-kleinteiligen Passworteingaben, aber im Alltag komme ich doch erstaunlich gut damit klar, „blind“ zu schreiben. Und es schaut halt einfach verdammt cool aus.

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Da der Kopf gerade pocht, halte ich den Rest mal kurz. Montag und Dienstag waren die Schwiegereltern in Spé da, haben mit uns lecker gegessen und dabei geholfen, die neuen Vorhänge zu kürzen. Wo wäre man nur ohne Eltern?!

Mittwoch kamen dann Freunde aus Augsburg mitsamt neun Monate alter Tochter. Das Wichtigste vorab: Ja, das Kind hat überlebt (und das trotz unserer noch immer mehr als suboptimal „eingerichteten“ Wohnung…).

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Wir waren im „Blumencafé“ frühstücken, weil ich das mit dem „Anna Blume“ verwechselt hatte (Idiot!). Ist aber auch sehr nett und schmackhaft (nur etwas teuer). Dafür gab es schöne Aras zu sehen. Außerdem waren wir u.a. noch beim Klunkerkranich und haben mit der Kleinen zusammen das Derby geschaut. So richtig interessiert hat sie das Geschehen auf dem Rasen jedoch nicht – Lichtschalter und Kuscheltiere haben gewonnen. Ansonsten haben wir noch eine kleine Schärfe-Challenge bestritten – dazu zu gegebener Zeit mehr.

Und nein – ich bin überhaupt nicht froh, dass sie jetzt weg sind. Ganz im Gegenteil! Vermutlich wird es leider viel zu lange dauern, bis man sich mal wieder sieht (bis dahin kann die Kleine vermutlich Geige spielen).

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Leider hat sich im Laufe der Woche mein Halskratzen (Dienstag) zu einer wahrhaftigen grippe-ähnlichen Erkrankung (heute) entwickelt. Jeden Tag ging es etwas schlechter. Jaja, Männer-Geweine und mimimi, I know – aber muss das tatsächlich schon wieder sein? Erst kurz vor dem Umzug Mitte Februar lag ich (vermutlich mit NRW-Viren) flach, jetzt also die Ost-Variante. Menno!

Dennoch habe ich mich heute aufgerafft und zum „Start-up Food Market“ in Wedding geschleppt. Nur doof, dass da eine ultralange Schlange vor dem Eingang auf uns gewartet hat. Statt origineller Foodporn-Happen gab es also ein Brötchen beim S-Bahnhof. Yay. Und mir explodiert gleich der Kopf… Das führt auch dazu, dass ich meine Nächstwochenplanung etwas überdenke. Eigentlich sollte es Dienstag zur „Playstation Experience“ nach München gehen. Zeit- und Krankheitsbedingt ist mir aktuell eher nach hier bleiben. Das Hotel hat jedoch was dagegen und will nur 10% des Kaufpreises bei Stornierung erstatten. Uncool. So muss ich spontan schauen, ob es Dienstagmittag reicht, aktuell rechne ich aber eher mit einigen Fehlausgaben…

Darauf freue ich mich!

Zunächst mal heute Abend auf das Disco Ensemble-Konzert, auch wenn ich nicht wirklich mitmischen können werde. Ansonsten morgen noch ein Konzert, gaaaanz vielleicht Videospiele in München und am Samstag ein kulinarisches Bloggerevent hier in Berlin, ehe Sonntag die Premiere vom neuen „Glöckner von Notre Dame“-Musical ansteht. Dazu stehen auch noch diverse Videoproduktionen auf dem Plan – fehlt eigentlich nur noch, dass ich endlich mal wieder (für längere Zeit) gesund bin…

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