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Wowcast 80: Black Mirror 3×4/5/6 – San Junipero, Men Against Fire, Hated in the Nation

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Im 80. Wowcast besprechen wir die vierte, fünfte und sechste Episode – San Junipero, Men Against Fire und Hated in the Nation – der besten SciFi-Serie unserer Zeit: Charlie Brookers Black Mirror, vor ein paar Jahren auf Channel 4 gestartet und dieses Jahr mit einer dritten Staffel auf Netflix gelandet. (Die ersten drei Folgen hatten wir hier besprochen.) René und ich reden über die 80er (natürlich), Trolle und Killerschwärme, die InfoSec-Anspielungen von Black Mirror und Immersive Nostalgic Therapy.

Das Intro wurde uns freundlicherweise vom großartigen Herrn Kaschke eingesprochen, Musik und Produktion von 3typen, Outro, because ofcourse: Belinda Carlisle – Heaven is a Place on Earth.

Shownotes:

Spotify: San Junipero-Playlist
PewPewPew: Stranger Things vs. Stand By Me
Motherboard: Erstes deutsches Swatting: Hater schicken YouTuber die Feuerwehr auf den Hof

Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:

MP3: wowcast80.mp3 (142MB, 1:38:36h)
Soundcloud: Wowcast 80: Black Mirror 3×4/5/6 – San Junipero, Men Against Fire, Hated in the Nation
iTunes: NC-Podcast
Podcast-Feed: http://feeds.feedburner.com/nc-podcast
Bildquelle © Netflix


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THE ROCKETEER: Fortsetzung

DVD-Cover "Rocketeer"THE ROCKETEER war im Jahr 1991 ein Pulp-Abenteuer aus dem Hause Disney, bei dem der junge Pilot Cliff an einen Raketenrucksack kommt und mit dessen Hilfe, sowie zusammen mit Howard Hughes und dem FBI, gegen Nazis kämpft.

Der Joe Johnston–Film, in dem Billy Campbell und Jennifer Connelly die Hauptrollen spielte, war ein finanzieller Flop und das ist schade, denn für den Fan von Pulp im Stile von SHADOW oder INDIANA JONES ist er auf alle Fälle sehenswert. Vielleicht war die Zeit zum Veröffentlichungstermin einfach nicht reif.

Der Hollywood Reporter meldet jetzt, dass Disney an einem neuen ROCKETEER-Film arbeitet. Das wird allerdings weder ein Remake noch ein Reboot sondern eine Fortsetzung werden (na gut, man nennt es ein „Sequel-Reboot“).

Sechs Jahre nach den Geschehnissen im ersten Film und nachdem Cliff im Kampf gegen die Nazis verschwunden ist, entsteht ein unerwarteter neuer Held: Eine junge afro-amerikanische Pilotin übernimmt die Rolle des ROCKETEERs, um einen ambitionierten und korrupten Raketenwissenschaftler daran zu hindern, Raketenrucksack-Technologie zu stehlen, die einen Wendepunkt im kalten Krieg darstellen könnte.

Das Drehbuch schreiben Max Winkler (FLOWER) und Matt Spicer (MAGIC CAMP), es produzieren Brigham Taylor (JUNGLE BOOK), Blake Griffin und Ryan Kalil. Da sich das Projekt in einem sehr frühen Stadium befindet, gibt es noch keine weiteren Details.

Auch wenn der Film wie oben beschrieben damals im Kino floppte, wurde er in seinen Inkarnationen auf Video und Silberscheibe zu einem Kult-Hit mit einer treuen Anhängerschaft. Als Disney im Jahr 2011 das 20-jährige Jubiläum mit einer Sondervorführung in Hollywoods El Capitan-Kino feierte, bildeten sich lange Schlangen und etliche der Besucher trugen ROCKETEER-Kostüme. Da dürften vermutlich in den Verantwortlichen erste Pläne gereift sein, eine Fortsetzung zu machen.

Coverabbildung DVD Copyright Disney

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Das Wort zum Samstag: Liebe Hater – schert euch zum Teufel!

TrollEgal worüber ich schreibe, aber ganz besonders bei Filmen und Fernsehserien, allzu oft kommen irgendwelche Hater aus ihren dunklen Kellerlöchern gekrochen, die sofort wissen, dass das alles nur scheiße werden kann. Oft schon bei der Ankündigung neuer Projekte, ohne dass man auch nur ein Fitzelchen davon gesehen hätte, aber auch nach der Veröffentlichung erster Bilder oder eines Trailers.

Man darf Projekte selbstverständlich vorab kritisieren, wenn man valide Punkte für diese Kritik hat oder konkrete Probleme sieht (und Frauen, Schwarze oder Asiaten in Hauptrollen zu bemängeln ist keine Kritik – wer das tut ist einfach nur ein Arschloch). Und man darf Projekte selbstverständlich auch kritisieren, nachdem man sie dann tatsächlich gesehen hat.

Aber diese ständigen “das kann eh alles nur Scheiße werden!!!einself!1!!”-Äußerungen zu allem und jedem – und vor allem ohne irgendwelche auch nur ansatzweise nachvollziehbaren Fakten – gehen mir ordentlich auf die Nerven. Denn es entbehrt jeglicher Grundlage und ist für mich einzig und allein ein Zeichen, dass man entweder über einen begrenzten Horizont verfügt, oder nichts Besseres zu tun hat, als unreflektiert rumzutrollen, oft mit nichts anderem als der Begründung, dass früher sowieso alles besser war. Nein, war es nicht.

Get a life! Fuck yourself. Sucht euch was aus, liebe Hater. Schreibt euer Getrolle auf Klopapier und nutzt es dann entsprechend. Danke.

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