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Dickhead Keeps Using the N-Word, Woman Cleans His Clock and Then His Pants Fall Down

If I’ve said it before, I’ve said it a hundred times: Nothing makes a fight better like someone’s pants falling down.

Here we have a classic example of why racism will get you smacked. According to the video, this guy got “jumped by some black people so he’s a little pissed off.” He’s at the convenient store complaining about it, while a woman is trying to live her goddamn life. As these things tend to go, he keeps using the n-word, and “he kept on doing it to her over and over again.” What happened? I think you can figure it out:

It goes without saying that racism will get you beat up. Sorry, but that’s just how the world works. You can’t just be blaming one problem you had on a whole group of people, and more so than that, you can’t be using the n-word.

But man, is there anything more pathetic than getting beat up and then having your pants fall down. So good.

Submitted by: (via Live Leak)

Tagged: racism , fight

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Werner Herzog lernt Pokémon Go

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Der legendäre Werner Herzog gab The Verge ein Interview. Anlass war sein neuer Film über das Internet, Lo and Behold, Reveries of the Connected World. Herzog beklagt im Interview, dass das Internet so vielfältig ist und er noch mehr zu sagen hätte. Je nachdem wie erfolgreich sein neuer Dokumentarfilm ist, kann man Sequels über u.a. Bitcoin erwarten. Auf einen Pokémon Go Dokumentarfilm müssen wir aber wohl oder übel verzichten. Hier ein Auszug:

Do you know about Pokémon Go?

No.

It’s this…

I don’t know what Pokémon Go is and what all these things are…

It’s a…

You’re talking to somebody who made his first phone call at age 17. You’re talking to someone who doesn’t have a cell phone, for example, for cultural reasons.

Right.

Tell me about Pokémon Go. What is happening on Pokémon Go?

It’s basically the first mainstream augmented reality program. It’s a game where the entire world is mapped and you walk around with the GPS on your phone. You walk around in the real world and can catch these little monsters and collect them. And everybody is playing it.

Does it tell you you’re here at San Vicente, close to Sunset Boulevard?

Yeah, it’s basically like a Google map.

But what does pokémon do at this corner here?

You might be able to catch some. It’s all completely virtual. It’s very simple, but it’s also an overlay of physically based information that now exists on top of the real world.

When two persons in search of a pokémon clash at the corner of Sunset and San Vicente is there violence? Is there murder?

They do fight, virtually.

Physically, do they fight?

No—

Do they bite each other’s hands? Do they punch each other?

The people or the…

Yes, there must be real people if it’s a real encounter with someone else.

Well, it’s been interesting because there are all these anecdotes of people who are playing the game, and they’ve never met their neighbors, for instance. And when they go outside to look for pokémon they realize they’re playing the same game, and start talking to each other.

You’d have to give me a cell phone, which I’m not going to use anyway, and I have no clue what’s going on there, but I don’t need to play the game.

Wenn Herzog übers Internet redet, wird es immer kultig. Meinem Freund Matthias sagte er zum Beispiel im letzten Jahr diesen fantastischen Satz:


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SDCC ’16 News: Star Wars, King Kong, Mondo, Luke Cage, Wonder Woman, Jurassic World Toys, American Gods, Power Rangers

Jaina
DarkHorse

Mein Wunsch geht in Erfüllung: Jaina Solo hat die Abstimmung auf StarWars.com gewonnen und wird Teil der 6″ Black Series. Ich sammel die nicht, aber eine Jaina-Figur kaufe ich mir trotzdem. There’s always a bit of truth in legends!

Neben Hasbro gibt es natürlich auch noch Hot Toys, die Star Wars Toys für den etwas dickeren Geldbeutel auf den Markt bringen. Am besten gefällt mir dieser Luke Skywalker als Jedi Meister. So etwas wollte ich, spätestens seit ich mit dem Lesen der New Jedi Order 1999 angefing, schon immer haben. Genial.

Außerdem gibt es bereits eine Jyn Erso Figur, die sogar in exklusiver Verpackung nur auf der SDCC zu haben ist. Rey war jetzt nicht mein Geschmack, aber eine coole Rebellin macht schon was her.

Chronicle hat vor ein paar Wochen alle Jurassic Park Fans ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk mit ihrem absolut atemberaubenden T-Rex beschert, doch diese Figuren hier übertreffen für mich selbst noch das Diorama. Photos via mwctoys

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Fantastic Beast and Where to Find Them Poster Comic Con
Warner Bros.

Achja, da war ja etwas. Das Harry Potter Spin-off ohne Buzz: Fantastic Beasts! Einige konnte man gerade in Cleveland bei der Republican National Convention sehen, weitere kommen im November ins Kino. Hoffentlich nicht ins Weiße Haus.

Ich habe an Marvels Fernsehserien noch weniger als an den Filmen und ein Held, der schier unverwundbar scheint, ist jetzt genauso aufregend wie der drölfte hallway fight einer Marvel-Serie. Aber – und das ist ein großes ABER – das ist ein schicker, stylischer und kreativer Teaser Trailer.

Mondo war ebenfalls wie immer vor Ort, verkauft aber auch Sachen online, wie zum Beispiel Mike Mitchells Portrait von Rey. Mondo hat ein riesiges Angebot bei der diesjährigen SDCC, daher hier nur eine kleine Auswahl der Prints, die mir zusagen. (more…)

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Battlefield 1 – Gefangen zwischen Gameplay und Gewissen

BF1 Concept Art (4)
Concept Art via Indier
Hey Sascha, du hast noch gar nichts zum Trailer zu Battlefield 1 geschrieben.
Hi, ja, das stimmt.
Wieso denn das? Magst du die Videospielereihe nicht mehr?
Doch, eigentlich schon. Battlefield begleitete mich eigentlich seit dem Release des ersten Teils stetig.
Ach, stimmt ja. Du hast das ja auch mal sogar professionell gespielt. So mit Training, einem Team und Geld. Das hast du zumindest ein paar Mal prahlerisch in deinem Blog erwähnt.
Ja, Battlefield 2 und 2142.
Oh wow, 2142 war auch mein Lieblingsspiel der Reihe. Da gab es so viele neue, coole Ideen, wie zum Beispiel den Titan Mode… und jetzt redet da keiner mehr darüber.
Ich weiß ja auch nicht wieso. Ich gebe dir aber völlig Recht, sehr schade auf jeden Fall.
Ja, und jetzt Battlefield 1 oder was?
Na 2143 wäre mir auch lieber gewesen.
Jaja, aber… Battlefield 1, was sagste?
Ach… eigentlich nicht viel. Du hast ja selbst festgestellt, dass ich noch nichts dazu verfasst habe.
Ja, wieso eigentlich?
Na, das hat einmal den Grund, dass man bei dem Bloggen eines Trailers entweder schnell sein muss, um die erste Welle an Hits abzustauben – halte ich aber prinzipiell für eher so zweitrangig, wenn auch cool, weil Hits – oder man hat halt was zu sagen.
Willste jetzt mit RL angeben oder wie? Freitag Abends wohl was Besseres zu tun gehabt, hm?
Naja, schon? Ich weiß nicht. Battlefield machte immer großen Spaß, aber ohne ein Team und die Motivation eines herausfordernden Matches mit taktischen Zügen ist es mir zu arcade-y gewor–
Laber jetzt mal nicht so viel. Battlefield 1! Du hast doch sicher was zu sagen.

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Das ist es ja… irgendwie stelle ich zum ersten Mal seit Jahren fest, dass ich keine wirkliche Meinung habe. Oder zwei gegensätzliche Meinungen, deren Kampf ich in meinem Kopf austragen, was mich so ermüdet, dass–
JAAAA, aber individuelles Panzer-Gameplay, Alter! Mehrere Leute in einem Panzer! Environmental-destruction-levolution! Wechselndes Wetter! FLAMMENWERFER!
Richtig, und Senfgas eben auch. Wenn du dir die Umfragen anschaust, wollten die Leute ein Spiel, das im zweiten Weltkrieg spielt. Interesse am ersten Weltkrieg hatten die Leute eher weniger, auch weil–
FLAMMENWERFAAHHHH!!!11
–viele eben bereits schon wissen, dass die Schlachten des ersten Weltkriegs mit Artillerie, neumodischen Chemiewaffen und in Schützengräben geführt wurden. Die Spieler wollen klare Verhältnisse, die guten Amis gegen die bösen Nazis, Carentan, 4v4, bämbäm.
Das ist jetzt aber Call of Duty.
Dann halt 64 auf El Alamein. Du weißt, was ich meine.
Da ist vielleicht was dran. Ich sehe es auch problematisch, dass nun dieser Schauplatz von DICE neu interpretiert wird und bewusst “nicht dokumentarisch” umgesetzt wird. Aber hey, Sascha, komm. Ist doch nur ein Spiel. Kaufen wirste dir es doch eh trotzdem.
Ja, klar. aber davon abgesehen gilt es eine Diskussion zu führen. Als großer Fan des Franchises verspreche ich mir halt eine glorreiche Rückkehr zum Gameplay, das mich vor 15 Jahren so erfreut hatte. Es gibt wieder Iron Sights, die dich anders schießen lassen und es wird Platz für echte Dogfights geben, die nicht von nervigen Lock-on-Scheißern unterbrochen werden.
Ja, siehste, that’s the spirit! PEWPEWPEW!
Aber das hätte ich nicht im ersten Weltkrieg gebraucht.
Jammer mal nicht so, nimm’s nicht so ernst.
Doch, irgendwie schon. Ich verstehe ja auch, dass er erste Weltkrieg ein interessantes Ereignis für DICE ist, an dem man sich kreativ abarbeiten kann. Viele Gegensätze, Panzer gegen Pferde und sowas, aber schlussendlich kann ich nicht drum herum, dass das Spiel die Schicksale und Opfer der Menschen minimiert. Ich weiß zwar auch, dass das beim eigentlichen Gameplay nur sehr wenig Bedeutung hat, geht es doch mehr um eine Reiz-Reaktions-Kette und tatsächlich einem Gefühl der Überlegenheit, besser beim Spiel oder der Taktik zu sein. Trotzdem könnte ich mir zum Beispiel nicht vorstellen, zum Beispiel ein Senfgas-Levolution-Event sehen zu wollen. Oder wenn der Zeppelin auf das Schlachtfeld kracht… das sind wunderbare cineastische Momente in einem Videospiel, aber gleichzeitig gab es noch nie dieses Maß an Zerstörung in einem Battlefield-Spiel. Dazu kommt nun auch die bereits aus Bad Company bekannte Zerstörung der Häuser – nur eben historisch korrekt, nicht in fiktiven Events.

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Also triffst du da eine Unterscheidung?
Das weiß ich nicht so wirklich. Eigentlich nicht, weil die Motivation der Figuren immer gleich bleibt, nämlich so viele andere Gegner umzubringen wie möglich. Im Namen eines Krieges, für den der Einzelne wohl kaum Verwendung hat. Und gerade deshalb ist der Kampf des Soldaten im ersten Weltkrieg schließlich umso schwieriger darzustellen. Niemand wird in Battlefield 1 in einem Graben verhungern, verbluten oder mit Fußbrand reudig und verwirrt verrecken. EA verspricht ein actiongeladenes Spiel mit *SPASSSPASSSPASS*, aber der Trailer alleine löst bei mir schon dieses Unbehagen aus. Ich bezweifle, dass ich dieses Spiel spielen werden kann, ohne an die tatsächlich Gestorbenen denken zu müssen, eben besonders wenn das alles in total-echt-geiler-Ingame-Grafik angepriesen wird.
Hmm, vielleicht hast du da einen Punkt. Aber spielen wirst du es trotzdem, oder?
Wahrscheinlich ja. Ich werde es mir auf jeden Fall kaufen und antesten und erneut reflektieren. DICE könnte daraus theoretisch einen interessanten, historischen Shooter bauen, der zumindest im Singleplayer-Modus den Hintergrund subtiler angeht. Dass man dem Spieler aber mehr Sandbox-artige Möglichkeiten geben will, die Missionen zu erledigen, ist eben das genaue Gegenteil von einer gelenkten, intensiven Spieleerfahrung.
Ja, und jetzt?
Nichts. Erst einmal abwarten und anspielen. Ich verurteile niemanden, der sich auf das Spiel freut. Aus Sicht des Gameplays verspricht Battlefield 1 mit seinem back-to-the-roots-Ansatz tatsächlich mein Lieblingsteil der Reihe seit BFBC2: Vietnam zu werden. Ich freue mich also auch. Den Rest finde ich aber problematisch. Gewalt in Videospielen finde ich nicht prinzipiell verwerflich, aber gerade der erste Weltkrieg ist ein schwieriges Subjekt. Mal schauen, was DICE draus macht. Aber dass DICE in diesem Titel nun so einen großen Fokus auf den Nahkampf legen will, bereitet mir Bauchschmerzen.
Das mag schon sein, aber es gibt doch auch genügend andere Spiele, die eben genau dies machen. Valiant Hearts kann man dann spielen. Oder allgemein… vielleicht inspiriert jemanden das Setting zu eigenen Recherchen? So war das doch mit dir und BF1942 auch.
Stimmt.

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Oder man spielt This War of Mine. Oder man liest Im Westen Nichts Neues, wenn man eine wirklich emotionale, tiefsinnige Auseinandersetzung mit dem Thema haben will. Für DICE ist der Weltkrieg eben nur ein Theme, das sie auf das bekannte Format draufklatschen.
Aber genau das ist doch das Problem, oder nicht?
Nicht notwendigerweise. Nicht weniger, als es das bei BF1942, Call of Duty oder einem anderen vergleichbaren Shooter jemals war. Videospiele führen nicht zu Gew-
Ja, klar, das musst du mir nicht erzählen.
Aber man muss es trotzdem festhalten. Es ist noch kein Jahrzehnt her, da hatten wir ständig diese nervigen Diskussionen. Ein reflektierter Umgang mit dem Spiel kann sowohl Abstand als auch Spaß ermöglichen. Er ermöglicht darüberhinaus auch einen tiefgehenderen Ansatz, um sich über das Spiel und das Genre generell zu unterhalten. Gleichermaßen kann diese Diskussion aber auch Konsequenzen für die Zukunft der Spieleentwicklung mit sich tragen. Das ist das Wichtigste. Dass wir miteinander reden.
Stimmt.

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