Oscar Dances

Twitter hat ein neues Meme: Die Tanzszene aus Ex Machina wird von dem Twitter-Account Oscar (Isaac) Dances – der in einem Übermaß an Fangirleifer sträflicherweiser Sonoya Mizuno vergisst – mit unterschiedlichen Songs unterlegt; hilarity ensues. Das People Magazine twitterte, dass der Tanz zu jedem Lied passen würde, wogegen ich hundertprozentig widersprechen würde. Weil der Betreiberin des Accounts der Fame ein bisschen abgeht, postet sie leider wie wild – ob es zum Tanzstil oder Rhythmus stimmt oder nicht. So richtig passt es nur eigentlich nur zu diesen drei bisher, wobei auch irgendwie nur so halb.

Am besten gefällt mir noch bisher Abba mit “Dancing Queen”, weil eben Disco und der gewissen Nähe zum Funk von Oliver Cheathams “Get Down Saturday Night” aus dem Film. Naja. Kategorie: Ganz nett.


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Toller Kurzfilm: The Arrival

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Zeit zum Nachdenken ist rar geworden in der heutigen Zeit. Ich merke das immer wieder selbst, wie sehr ich Dingen, die „gemacht werden müssen“ hinterher eile und den wöchentlichen Rhythmus durchspule, nur um dann von Vorne zu beginnen. Dabei hat gerade diese Ruhe, dieser Moment, in dem man nur für sich ist, verdammt viel Wichtigkeit. Wird man zum Nachdenken gezwungen, entfalten sich Gedanken, man kommt vom Einen zum Anderen, hinterfragt sich und die Welt und kann dadurch tatsächlich Meinungen und Entscheidungen ändern.

Zen Design Studio stellt genau das im tollen Kurzfilm The Arrival dar. Dabei gefällt mir neben der wunderhübschen Protagonistin (Emily Barber) vor allem die Inszenierung. Ein Take, geruhsame Zoom-Fahrten und ganz viel Off-Stimme. Gedanken eben. Lasst sie frei!

„Anna contemplates a big decision while waiting for someone in a cafe.“

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Come & Stay in Paris

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Alex Soloviev hat nach eigenen Aussagen „Tonnen an Sounds und Bildern“ für die Erstellung dieser 200 Sekunden Reiselust in Form eines Videos verwendet. Jetzt fragt man sich als kundiger Leser mit physikalisch-technischer Grundausbildung, was so ein Ton eigentlich ganz genau wiegt… Wurscht! Das Ergebnis ist jedenfalls schön und zeigt mal lieber die Menschen und Impressionen, als die 08/15-Sehenswürdigkeiten der Weltstadt.

„Paris is a vibrant city and it has never been quiet for me. It’s full of fragile sounds, unique textures of streets echoing with the patter of footsteps, wheels, horns, voices.“

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Science Sunday #31: Falcon 9 POV Landung

SpaceX hat nun bereits zum dritten Mal in Folge eine ihrer Falcon 9 Raketen nach einem erfolgreichen Start ins Orbit auf einem Drohnenschiff im Atlantik landen können. Dieses Mal hat man sogar eine Kamera außen an die Rakete geschnallt, weshalb wir nun dieses Wunderwerk der modernen Technologie durch einen POV Shot bestaunen dürfen.

Falcon 9 successfully delivered THAICOM 8 to a Super Synchronous Transfer Orbit, with a high orbit of 91,000km, and the first stage landed on our Of Course I Still Love You droneship in the Atlantic.

More info on the mission is available in the press kit, watch the archived webcast here, and see below or visit our Flickr site for photos from the mission.


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Das Pew zum Sonntag X

Standup-Comedian und Blogger Vince Mancini widmet sich einem meiner Lieblingsfilme, What About Bob?, der gerade 25 Jahre alt wurde und über den ich mal kurioserweise eine Präsentation an der Uni halten durfte. Das war lustig.

Justine Smith wirft einen Blick in die Vergangenheit der Animationsgeschichte und landet bei The Last Unicorn. Auch wenn sie ultimativ die diversen Defizite des Films nicht ignorieren vermag, kann sie dem Film doch viel abgewinnen. Völlig zurecht.

The film’s greatest moment comes in the second half, as a grayscale Ocean wave filled with crying unicorns comes face to face with the villainous Red Bull. Poetic in both image and concept, it is the film’s crowning achievement in style – a vision of confrontation and strength. The beauty of the moment lies not only in the delicate animation, which seems more complex than anything else in the film but the ideas that lie behind it. While trapped in this icy wave, there is this sense of hopelessness, but even a child would understand that the force of a wave would drown out any fire. The symbology is clear and though it doesn’t come to pass, the insinuation shows more respect for the audience than most animated films we watch today. Here, we’re not guided by the hand, we’re left to imagine, interpret and investigate.

» Robert Kirkmans (The Walking Dead) Skybound Entertainment wird mit AMC eine Serie über Comic-Schöpfer produzieren. Klingt spannend, sofern man sich nicht an der Oberflächlichkeit und faken Geschichten von Comic Book Men inspirieren lässt. Eine deutlich bessere Herangehensweise bietete da jüngst der Dokumentarfilm The Image Revolution, der Kirkman wohl zu diesem Projekt inspirierte. Immerhin taucht er doch nicht nur als Talking Head auf, sondern Image Comics war jahrelang sein eigenes Zuhause.

» Roger Ebert In Review: A ‘Fresh Air’ Survey

Fresh Air remembers the film critic and bon vivant Roger Ebert, who died Thursday, with a roundup of interviews from our archive.

» Pew-Lieblings The Art of the Title widmet sich Uncharted 4: A Thief’s End.

edgar allen dameron

 

» Hier der Netflix-Trailer für The Little Prince. Ich kann nach wie vor nicht so wirklich verstehen, was dazu führte, dass Paramount den Film eine Woche vor dem offiziellen Release aus seinem Lineup warf und dann an Netflix verkaufte. Ich meine, so schlecht kann das Tracking doch auch nicht gewesen sein? Egal, der neue Trailer ist auch ziemlich süß. Der Film lief bereits in Deutschland; da ich ihn aber verpasst habe, freue ich mich auf die Veröffentlichung auf Netflix.

Trailers are all sales pitches disguised as entertainment, even art. But as alluring as they can be, movie trailers still suffer from one recurring criticism, a complaint Matt Brubaker gets a lot: “Why do they show everything in the movie trailer?”

» RUINER – Announcement Trailer

The world, which you view from a top-down perspective, is full of grimy streets lined with flashing neon signs. The protagonist looks like he’s from a cybernetic motorcycle gang, complete with a mask that conceals his entire face with a customizable screen. Ruiner’s myriad of inspirations include some of the usual suspects — think Ghost in the Shell and Akira — as well as real-world technology anxieties like cryotechnology and the advent of virtual and augmented reality. “These are the things we like,” says gameplay designer Jakub Styliński, “and the thing that came out was Ruiner.”

 

» If AIR BUD was real

 

» Manhattan (1993) in HD

For those wondering what HD video camera tech existed in 1993 – there are a few options, but it’s likely that this footage was shot with a HDVS camera- perhaps a Sony SONY HDC-500 attached to a HDV-10 portable recorder which recorded on UniHi 3/4″ tape.

» Kein wirklicher Trailer, wie der Titel es ankündigt, aber dafür ein ziemlich hübsch geschnittes Videochen zur Star Wars OT, das ohne John Williams auskommt.

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